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Presse
das orchester 05/15
concerto italiano
Neben drei Originalkompositionen ... erklingen Werke aus Oper und Konzert in Hendrik Schnökes pfiffig gesetzten Arrangements für das außergewöhnliche Quintett. Schnökes polyfon-satztechnisches Meisterstück findet sich gleich als erste Nummer auf der CD: Bachs Italienisches Konzert. Der Expositionssatz wirbelt in transparent leichtem Arrangement für Bläserquartett, gefolgt von den innigen Kantilenen des Andante, nacheinander vorgetragen von Flöte und Oboe mit dezent akkordischer Harfenbegleitung. Und im finalen Presto wirkt die Harfe dann fast wie ein Continuo-Cembalo. Auch ein weiland schon von Bach bearbeitetes Vivaldi-Konzert erklingt in diesem außergewöhnlichen Arrangement, ... in diesem genuinen Streicherwerk kommt die Stilsicherheit und Professionalität der Musiker besonders gut zum Tragen.... Diese CD macht Spaß und transportiert die sprichwörtliche italienische Lebensfreude, wobei das beeindruckende spieltechnische Niveau und die intelligente Gestaltungsfreude aller beteiligten Instrumentalisten durchweg eine hohe kammermusikalische Qualität garantieren.

Süddeutsche Zeitung
Tosca trifft Carmen
Im Quintett kam die barocke Sinnlichkeit des lustvollen Musizierens prächtig zum Ausdruck. Beginnend mit dem stimmungsvollen "Intermezzo sinfonico" aus Pietro Mascagnis "Cavalleria rusticana", das originalgetreu zwischen schwärmerischer Romantik und schmerzhafter Wehmut orchestrale Farbigkeit fand. Puccinis Fantasie über Themen aus "Tosca" griff auch die Dramaturgie der Oper auf, um im unter die Haut gehenden "E lucevan le stelle" zu kulminieren. Eine originelle Idee realisierten Flöte, Klarinette und Fagott mit dem Divertimento von Leonardo de Lorenzo. Mit dem Vortrag von Komponistenanekdoten zwischen den Abschnitten wurde der Witz des Werks hervorgehoben. Emotional tiefgehend erklangen Bizets drei Intermezzi und das Zigeunerlied aus "Carmen": im Quintett orchestral ausbalanciert und von emotionalem, ausdrucksstarkem Kolorit.

Ostthüringer Zeitung
Viel Witz um Shakespeare
Und folglich ist mancher überrascht, wie eingängig zeitgenössische Musik klingen kann. Henrik Albrecht hat für den Klangkörper einen Kompositionsauftrag umgesetzt. „Viel Lärm um Nichts“ heißt die anspielungsreiche Tondichtung für vier Solo Holzbläser und Orchester.
Solisten sind die Musiker des ensemble diX.
Sie kosten die Möglichkeiten, die ihnen der Kölner Komponist geschaffen hat, reichlich aus – erweisen sich als routiniertes Ensemble herausragender Solisten, die hier einiges zu tun haben. Albrecht kennt sich aus in der Musikgeschichte und dieses Wissen verarbeitet er mit so viel Witz und Hintersinn, dass man es immer wieder hören möchte, um sicher zu gehen, nichts verpasst zu haben, das da in der dichten Partitur schlummert. Farbig und voller Drive ist das eine perfekte Spielwiese …

Schwäbische Zeitung
Eintauchen in den musikalischen Kosmos von Johann Sebastian Bach
Beeindruckendes Sommerkonzert in der Klosterkirche Neresheim
Das ensemble diX aus Gera, ein hochkarätig besetztes Quartett, beleuchtete das Bach’sche Werk aus der Sicht der „Hölzer“ in verschiedenen Bearbeitungen. An der Holzhay-Orgel spielte Matthias Dreißig, Professor an den Musikhochschulen in Halle und Weimar.
Mit dem vierstimmigen Präludium und Fuge (BWV 857) eröffnete das Quartett das Programm. Vollendeter Wohlklang prägte das Spiel der Bläser, die das Präludium in einem eher meditativen Duktus interpretierten. Die einzelnen Melodielinien flossen harmonisch ineinander, waren klanglich miteinander verwoben, gestützt durch den langen Nachhall in der Kirche. Der Schlussakkord verhallte im wahrsten Sinn des Wortes orgelgleich und „wohltemperiert“.
Für einen markanten klanglichen Kontrast sorgte unmittelbar anschließend die große Holzhay-Orgel. Dieses reizvolle akustische Wechselspiel zwischen Holzbläserquartett und Orgel zog sich durch das gesamte Konzert. In den Kanons aus den Goldberg-Variationen (BWV 1087) tauchte die Klarinette mit einem langen Crescendo wie aus dem Nichts auf, die anderen Instrumente gesellten sich nach und nach zu einem sorgfältigen musikalischen Diskurs dazu, eigenständig und doch dicht verwoben zu einem harmonischen Ganzen in diesem meisterlichen kontrapunktischen Kleinod.

Winnender Zeitung
Ein entspannter Abend mit Opernmelodien
Mit Spaß, Schwung und dem Charme der alten Schule gestaltete das ensemble diX einen Kammermusikabend … Die vier Bläser und die Harfenistin reichten aus, um den Eindruck eines vollen Orchesterklangs zu erwecken … einfach schmissig und schwungvoll … Man merkte, dass die fünf Musiker oft zusammen spielen, so fein, wie sie rhythmisch, tonlich und musikalisch aufeinander abgestimmt waren … Die leisen Passagen waren die besonders anrührenden … die feurigen Opernmelodien die mitreißendsten dieses Abends

Westfälische Nachrichten
Aires Tropicales
Ein hervorragendes Konzert und ein gelungener Jahresauftakt für die weiteren Rüschhauskonzerte!
... Beeindruckend der Konzertbeginn mit einer ruhigen Einstimmung, abwechslungs- und temporeich die verschiedenen Tänze. Das Publikum dankte dem virtuos und gleichzeitig sehr harmonisch ausgewogen agierenden Musikerquintett mit langem Applaus. Musikalität, Professionalität und Spielfreude, eine äußerst gute Moderation durch den Klarinettisten Hendrik Schnöke – das wird den Besuchern im Gedächtnis bleiben.

Das ORCHESTER
Gera feiert Otto Dix
Der Maler wurde vor 120 Jahren in der Stadt geboren. Und das „ensemble dix“, ein Bläserquartett des Orchesters, trumpfte bereits zu Spielzeitbeginn mit einem beispiellosen Projekt auf. Sechs Komponisten unterschiedlicher stilistischer und geografischer Herkunft, Vertreter verschiedener Musikergenerationen setzten sich im Auftrag des Ensembles mit je einem Porträt aus der Werkstatt von Otto Dix auseinander. Das Ergebnis, eine Collage aus Sprache, Bild und Klang, bereichert das Repertoire von Theater & Philharmonie Thüringen ungemein.

Leipziger Volkszeitung
Thüringer Allgemeine
Ostthüringer Zeitung
So klingt Dix
Sechs Kompositionsaufträge anlässlich des 120. Geburtstages von Otto Dix.
Die scheinbar so schillernden goldenen zwanziger Jahre in ihrer Brüchigkeit: Karl-Heinz Wahren bannt das Großstadt-Triptychon in Klang und erzählt pointiert vom Tanz auf dem Vulkan. In einen fast dämonischen Tanz zieht Steffen Schleiermacher den Hörer in seiner intelligent musikantischen Auseinandersetzung mit Anita Berber. Mit den Farben der Stille spielt sensibel und dramaturgisch faszinierend Peter Helmut Lang in "Vanitas". Wilfried Krätzschmar schafft ein bewegendes Klanggefüge, das mehr erzählt als nur das Offensichtliche des Porträts Iwar von Lückens. Ein bisschen außer Konkurrenz läuft Michael Riesslers Klangkunstwerk zu Karl Krall, ein fantastischer theatraler Schlusspunkt, der vom ersten bis zum letzten Ton packt und von der medialen Souveränität des Ensembles zeugt.
In einer geschickten Collage aus Text, Bild und Klang, mit einer schlüssigen Dramaturgie reflektieren die Musiker des Ensembles diX die zwanziger Jahre in ihrer Beziehung zur Gegenwart. Das ist überaus intelligent gestaltet, begegnet jedem Porträt in dessen Eigenart, korrespondiert mit den Werken und findet zu überzeugender Geschlossenheit.
Das Ensemble empfiehlt sich einmal mehr als eine der ersten Adressen für zeitgenössische Kammermusik in Thüringen.

Backnanger Kreiszeitung
Sie spielen sich die motivischen Bälle elegant zu
… Karl Goepfart ist ein Name, den selbst profunde Musikkenner nicht kennen, weil seine Werke völlig in Vergessenheit geraten sind. Von ihm erklang das großangelegte „Trio für Flöte, Oboe und Klavier op. 74“. Im dichten Stimmengeflecht des ersten Satzes wird hörbar, wie gut Andreas Knoop (Flöte) und Albrecht Pinquart (Oboe) harmonieren: zu ihrem präzisen Zusammenspiel kommt ein gemeinsames Gespür für die Musik … Der zweite Satz strahlt eine große Ruhe aus – Miki Hashimoto sorgt am Klavier für eine intensive Atmosphäre. Das Finale sprüht vor überschäumender Spielfreude. … Feinste Kammermusik im Fritz-Schweizer-Saal …

Ostthüringer Zeitung
Bunt klingt das Eheleben
... Mehr als Musik zur Silberhochzeit ist Paul Hindemiths "Concerto für Holzbläserquartett, Harfe und Orchester". Und trefflich arbeiten die Musiker des Geraer Kammermusikensembles die famosen thematischen Einfälle in ihrem Beziehungsreichtum heraus. Sandner vermittelt geschickt zwischen den eigentlich zwei interagierenden Klangkörpern: eine rundum gelungene und spannende Erfahrung. ...

Rohrblatt 2/2009 - CDs kritsch gehört: Karl Goepfart "jubiloso"
Gefühlvolles Schwelgen
Von seinen (Goepfarts) vielen Kompositionen ist kaum etwas bekannt … Um so verdienstvoller ist es, dass mit dieser neuen CD vier phantasievolle Kammermusikwerke aus seiner Feder vorgestellt werden … Schon die originelle Besetzung verspricht farbenreiche Tongemälde. Zum anspruchsvollen Klavierpart - der Komponist muss ein brillanter Pianist gewesen sein - gesellen sich unterschiedliche Blasinstrumente, ... (denen) die ganze Spannweite musikalischen Ausdrucks zwischen kantabler Seelensprache und berauschender virtuoser Klangfülle abverlangt (wird).
Die … Interpreten … vermitteln beeindruckend die Fülle des hinreißend farbenreich Komponierten, das fast siebzig Minuten lang mit einfallsreichen Melodien, einander umschlingenden Bläserstimmern und humorvollen Überraschungen … reine Freude vermittelt. Damit erfüllen sie kongenial die Intentionen des Komponisten ….

Thüringer Allgemeine
Berlin im Lichte der Zwanziger
Zum großen Vergnügen des Publikums im Studio der Neuen Erfurter Oper.
Furchtbares und Erheiterndes aus der schrecklich schönen Stadt … servierten das ensemble diX und der Rezitator Wilfried Pucher in Wort und Klang. Das Bläserquintett spielte Musik, wie sie 1928 in Berlin zu hören war … Klarinettist Hendrik Schnöke hatte sie … neu arrangiert. Das präzise und pointierte Zusammenspiel passte exzellent zu der mal hektischen, mal mondänen, mal ausgelassenen und selbstironischen Großstadtstimmung, die diese Musik ausstrahlt. Brechts Kanonensong klang spritzig und spöttelnd - mit scharfem Stakkato über schwül verrauschter Klarinette. Wilfried Pucher trug nicht nur Berlin-Schnurren vor, sondern auch Texte, die bestürzend gut zur Wirtschaftskrise anno 09 passen, Klaus Manns Betrachtungen über den „makabren Jux der Inflation“ etwa: „Warum sollten wir stabiler sein als unsere Währung?“ Dem Erfurter Publikum blieb die tröstliche Erkenntnis: Ganz so schlimm wie in den Zwanzigern ist es diesmal nicht – bis jetzt.

Ostthüringer Zeitung
Thüringer Komponist bekommt CD zum 150.
Ensemble DiX spielt faszinierenden Goepfart ein … die Bläser-Kammermusik des Thüringer Komponisten kann man, dem Geraer Ensemble DiX und dem Label querstand sei Dank, nun in grandioser Form hören ... diese vier Stücke sind eine Entdeckung, zeigen sie doch eine Komponierweise und Stilistik, die fern jeglichen Epigonentums romantisch bleibt und eine Meisterschaft der Satztechnik und Instrumentation, die die Farbpalette der verschiedenen Besetzungen perfekt auskostet. Die Musiker von DiX ermöglichen ein wohldosiertes Bad in klingender Sinnlichkeit und querstand liefert eine mustergültige Aufnahme von so viel Farbigkeit. Besser könnte der Einsatz für den zu unrecht Vergessenen nicht sein.

Osterländer Volkszeitung
Verspätete Freude
… so entstand ein Hörerlebnis, das dieser festlichsten Zeit des Jahres einen besonderen Klang schenkte. Doch nicht nur dieser verlieh dem Abend Niveau, auch das Wort in Form eines tiefen Einblickes in Leben und Fühlen Bachs trug dazu bei. So ausführlich, berührend sowie stimmlich angenehm vorgetragen von Andreas Knoop wird man selbiges wohl kaum wieder hören. … Die vier Holzbläser zeigten mit ihrem virtuosen und homogenen Spiel, über welch exzellente Orchestersolisten der Klangkörper verfügt. … Franziska Rauch ließ das Jubelnde und Nachdenkliche dieser Musik in warmer Tongebung zum Erlebnis werden. Ein rundum gelungener Abend.

Märkische Allgemeine
Was Bach und Dix verbindet
… Reine instrumentale Fassungen wechselten mit gesungener Choralmelodie im Sopran. Dafür stand Constanze Backes ein, die mit idealer Stimme gesegnet für diese Musik hervorragend geeignet ist. Ihre stimmliche Klarheit mit der deutlichen Charakterisierung durch die modernen Instrumente für die Bass-, Tenor- und Altlage ergaben zusammen einen einzigen Ohrenschmaus. So hatten wohl die Meisten der Zuhörer Bachs Orgelchoräle, Choräle aus Kantaten oder Motetten noch nie gehört, und das hätte noch lange so weiter gehen können.

Potsdamer Neueste Nachrichten
Metamorphosen - Bachs Choralvariationen in Französischer Kirche
... Ein durchaus spannender Ansatz nicht nur musikologisch gesehen. ... Die Musiker spielen auf modernen Instrumenten, was sie gut und einfühlsam tun, aufeinander horchend und mit der Kenntnis dessen, was hinter den Noten noch so steckt. Das gefiel vor allem in der ersten Fantasia, setzte sich im Trio zu „Allein Gott in der Höh“ fort und beeindruckte in „Jesu meine Freude“ mit frischem Musizieren von Oboe, Fagott und Klarinette. ...

Ostthüringer Zeitung
Dem musischen Spiel die Krone aufgesetzt
ensemble diX gibt Konzert in Frauenkirche
Es stand Erleichterung und Freude auf den Gesichtern der Geraer zu lesen. Das Konzert in der Dresdener Frauenkirche war ein Erfolg. Der Beifall … bewies nicht nur, dass es das ensemble diX mit dem riesigen Raum der herrlichen Kirche aufnehmen konnte. Es nahm die Besucher der Geistlichen Sonntagsmusik … gefangen. In einer Kirche solchen Ausmaßes zu spielen … ist für Kammermusikensembles eher untypisch. Und dennoch gelang es, verzauberten die Choralvariationen das teils internationale Publikum.

Ostthüringer Zeitung
Neu auf CD: Faszinierender Bach
… "Soli Deo Gloria" heißt die CD, die überwiegend Choralvariationen Johann Sebastian Bachs aufeinander treffen lässt. … Hendrik Schnöke schuf die Arrangements. Und die machen in ihrer virtuosen Strukturverliebtheit richtig Spaß … Die Möglichkeiten der Besetzung scheinen zwischen Fragilität, Verspieltheit und Archaik schier unerschöpflich. Stilsicherheit ohne Stilfanatismus lässt diese Platte zu einer erfrischenden Erfahrung werden. Die Ausgewogenheit des Klangbildes im Wechselspiel mit den angenehm schlanken Sätzen, kann süchtig machen. …

Thüringer Allgemeine
Oboe statt Orgel
... Beliebte Orgel-Choräle können Neubearbeitungen gut vertragen, erst recht solche farbigen Arrangements, wie das ensemble diX um den Geraer Soloklarinettisten Hendrik Schnöke sie erarbeitet hat. Zwischen Flöte und Fagott, Oboe und Bassetthorn entwickeln sich interessante Dialoge in ungewohnten Klangfarben. Die bassstarke diX-Version der Orgelfuge "Durch Adams Fall ist ganz verderbt" BWV 705 ruft den archaischen Klang von Bläserensembles der Renaissance in Erinnerung, beim Vorspiel zum gleichnamigen Choral (BWV 637) macht das Neuarrangement die ineinander verschlungenen Stimmen sehr schön transparent. Die Fantasia zu "Jesu meine Freude" BWV 713 mit dem munteren Klarinettenauftakt ist tänzerisch bewegt und lebendig. ... Wer Bach gern in ungewöhnlichen Arrangements neu entdeckt, ist bei "Soli deo gloria" richtig. Es muss nicht immer Orgel sein.

Schwäbische Zeitung
"ensemble diX" sorgt für schönen Ausklang
Am Sonntagabend ist der Ehinger Musiksommer mit einem Konzert der Meisterklasse zu Ende gegangen … ein ausgesprochen schönes Programm ("Zwischen Paris und Sevilla") ... eine Reise wie aus einem Guss, ein alles verbindender Klang ...  große Harmonie ... weite, offene Melodiebögen prägten das Konzert, genauso wie rhythmische Akzente ... Für den Abschluss des Musiksommers war dieses Konzert ein guter Griff.

Das Orchester 05/2007
entr’acte
Diese erste CD-Einspielung des „ensemble diX“ birgt zahlreiche Überraschungen ... feinfühlig aufeinander abgestimmtes Musizieren, harmonischer Gesamtklang, bei dem dennoch jedes Instrument seine Charakteristik genügend herausstellen kann ... Dem eigenen Anspruch wird diese CD mit technisch wie musikalisch souveränen Solisten auf äußerst sympathische Weise gerecht und man darf auf weitere Entdeckungen im weiten Feld der ungewöhnlichen Klangkombinationen gespannt sein.

Thüringer Allgemeine
Holzbläser aus Gera auf Entdeckungsreise
Gutes aus Gera: Das ensemble diX ... legt seine erste CD vor - und die ist das Hinhören wert ... immer überzeugt das Ensemble mit sensiblem und glasklarem Spiel ... schwelgen in transparenter Klangschönheit ... tänzerisch ... quicklebendig ... ein Genuss.

Bayerische Rundschau
Technisch und musikalisch meisterlich
... Es war ein klares, sauberes und transparentes Musizieren ... Was ist doch auch ein kleiner Klangkörper etwas Schönes! ... Welch eine Kultur im Ansatz der Bläser, wie empfindsam und musikalisch ...

Leipziger Volkszeitung
Mit italienischem Konzert gelang glänzender Auftakt
... Die zahlreichen Besucher wurden mit einem grandiosen musikalischen Einstieg in das neue Jahr belohnt. ... herausragend interpretiert ... ungewöhnlich schöne Passagen ... überzeugend und mitreissend ... ein Programm, dessen warmer Klang noch weit ins neue Jahr reichen wird.

Schweriner Volkszeitung
Bach anregend variiert
... Erlebbar wurde ein perfekt aufeinander abgestimmtes Quartett, das in virtuoser und klanglich differenzierter Manier brillierte. Die hervorragende Korrespondenz erzeugte eine Stimmentransparenz und Lebendigkeit, die maßstabsetzend sein sollte ... Die intensive Auseinandersetzung mit Bachs Kompositionstechniken brachte neue substanzielle Werke hervor ... In anregender Weise haben die Geraer Bläser ihr Projekt in Angriff genommen, Kontraste gezeigt, Finessen auf den Punkt gebracht und das Publikum gefesselt.

Mitteldeutsche Zeitung
Bach meisterlich vorgetragen
... Ein besonderes Konzerterlebnis ... ließen einen lebendigen, virtuosen und unterhaltsamen Querschnitt aus dem Werk von Bach erklingen ... Mit ihrer meisterlichen Interpretation veranlassten sie das Publikum immer wieder zu lang anhaltenden Applaus.

Volksstimme Zerbst
"Edles Holz" mit reizvollem Bach
... Der Vortrag gefiel besonders durch die meisterliche Beherrschung der Instrumente und das sehr stimmige Zusammenspiel. Sie spielten freudvoll, beschwingt und engagiert. Das saubere, exakte und tempogeladene Musizieren war das Markenzeichen.

Frankenpost
Bach souverän in Stil und Struktur
... Das Ensemble ließ lebendige, tänzerische und variable Impulse zu und stellte so seine herausragende Virtuosität deutlich unter Beweis. . . Alles in allem gelang ein wohl durchdachter, in Tempi und Ausdruck abwechslungsreicher Zyklus.

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