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News
Juli 2017
Geld für Maria
Gerade erfahren wir, dass der von Staatsministerin Prof. Monika Grütters gegründete Musikfonds unser Marienprojekt finanziell fördern wird! Das ist natürlich ganz wunderbar und nebenbei eine großartige Würdigung unseres Vorhabens. Wir sind begeistert und laden schon jetzt herzlich zu den beiden Aufführungen der kompletten Kantate in die Marienkirche Gera/Untermhaus ein.

Juni 2017
Da ist es, unser neues Baby!
Ab dem 26.6. wird unsere jüngste CD im Handel erhältlich sein. Auf ihr: Mendelssohn at his best!
Perle an Perle fügen sich Lieder mit und ohne Worte in farbenreichen Bearbeitungen von Andreas N. Tarkmann zu einem opulenten Jahreszyklus für Kammerchor, Bläserquintett und Harfe. Wir finden, das kann sich durchaus hören lassen ... und wünschen dem neuen Silberling viele dankbare Zuhörer!


Mai 2017
Museumsnacht in Gera
Seit über einem Jahr schreibt der Weimarer Komponist Peter Helmut Lang für den Hochaltar der Untermhäuser Marienkirche und hat Schritt für Schritt das kostbare Exponat vertont. Bevor die so entstandene Marien-Kantate Ende August zum ersten mal in kompletter Gestalt uraufgeführt wird, haben die Geraer Gelegenheit, die drei Kompositionen zur "Darstellung Jesu", zum "Kindesmord in Bethlehem" und zur "Flucht nach Ägypten" vorab zu erleben. Pfarrer Dr. Frank Hiddemann erklärt dabei die Hintergründe der Bildgestaltung und öffnet Bezüge zu aktuellen Konstellationen.

April 2017
Denn sie wissen nicht was sie tun
Zum Karfreitag spielen wir ein musikalisch-literarisches Programm, in welchem der unbequeme Blick des expressionistischen Malers Otto Dix auf das Leben des Jesus von Nazareth im Mittelpunkt steht.
Texte von Matthäus, Martin Luther, Klaus Kinski und Otto Dix, Dix’ Bilder in ihrer verstörenden Klarheit und Musik von J. S. Bach, Ch. Koechlin, J. Ibert, H. Tomasi, A. Pärt und den Thüringer Komponisten Peter-Helmut Lang, Rudolf Hild und Ralf Kubicek erlauben im Zusammenspiel einen eindrucksvollen Einblick in das Buch der Bücher.

März 2017
Crailsheim
Das schöne Städtchen an der Jagst war die Heimat einiger prominenter Persönlichkeiten, so z.B. der Familie Scholl und des Reformators Adam Weiß. Aber auch weltberühmte klarinettespielende Zeitgenossen sind hier zur Welt gekommen ... Ein Grund mehr, unserem Konzert am 11.3.mit großer Vorfreude entgegen zu sehen.

Februar 2017
Ein neues Lied
Nach ihrer Zerstörung im 2. Weltkrieg wurde die Bremer Kirche St.Stephani als Kulturkirche wieder aufgebaut und ist nun ein wichtiger Veranstaltungsort der Hansestadt. Wir kommen mit Bach und Luther und läuten somit unser ganz persönliches Reformationsjubiläumsjahr ein. Ein neues Lied wir heben an ....

Januar 2017
Königliche Verspätung
In majestätisch unbeeindruckter Gelassenheit gegenüber abendländischen Kirchenkalendern erscheinen am 22.1. die drei Könige in würdevoller Verspätung in Gera Untermhaus. Wieder steht ein Themengottesdienst zum Marienaltar an, wieder widmen wir uns einer einzelnen Tafel des Kunstwerkes und wieder werden wir reich beschenkt. Das Jesus-Kind mit Weihrauch, Gold und Myrrhe und wir mit einer weiteren musikalischen Reflektion aus der Feder von Peter Helmut Lang.
Und siehe da: „sie freuten sich sehr mit großer Freude“ …

Dezember 2016
Happy Birthday Otto
Am 2.12. feiern wir den 125. Geburtstags unseres Namensgebers in einer Gala im Theater Gera und werden mit Werken von Kars und Diz ein buntes Programm mit Lesungen und Tanzbeiträgen entsprechend und würdig ergänzen. Wie schön, dass Du geboren bist!

Oktober 2016
Jahresbilder
Genau ein Jahr ist es her, da haben wir mit dem Vocalconsort Leipzig einen neuartigen Zyklus von Mendelssohn-Liedern im Theater Gera und im Gewandhaus Leipzig uraufgeführt. „Jahresbilder“ hatte Andreas N. Tarkmann seine Zusammenstellung von „Liedern mit und ohne Worte“ übertitelt und nun also soll das umfangreiche Werk seine CD-Ersteinspielung erfahren. Wir freuen uns auf eine intensive Zeit mit den wunderbaren Leipziger Sängern unter Gregor Meyer und die erste Zusammenarbeit mit dem Label Coviello Classics und Olaf Mielke.
Band läuft!

August 2016
ensemble diX goes west
After a long preparation the time has come: we start our first tour in the US. We look forward to the concerts in New York and Fort Wayne and wonderful impressions during our trip.

Juni 2016
Abschluss und Auftakt
Mit drei Konzerten in Wechselburg, Wismar und Gera beenden wir die Saison und holen kräftig Schwung für den großen Sprung über den Teich. Großes steht uns bevor. Wir freuen uns darauf!

Mai 2016
Ein Licht das die Heiden erleuchtet.
Am Sonntag, den 22. Mai, widmen wir uns erneut dem Untermhäuser Marienaltar und betrachten gemeinsam mit Pfarrer Ulrich Prell das Detail "Jesu Darstellung".
Wieder hat der Weimarer Komponist Peter-Helmut Lang dazu eine musikalische Reflexion komponiert, mit der wir den Zyklus zum Marienaltar um ein neues Stück erweitern.
In dieser zweiten von insgesamt acht Darstellungen zum Leben Marias geht es um die Weihe Jesu, der als Erstgeborener als Eigentum Gottes gesehen und ihm im Tempel übergeben (=dargestellt) wird.

Wir sind gespannt, welche Gedanken und welche Musik die Betrachtung des farbenprächtigen Bild des unbekannten Meisters inspiriert haben und laden herzlich ein, der Entdeckungsreise zum Untermhäuser Marienaltar einen weiteren Schritt zu folgen.

März 2016
Ich will euch trösten, wie einen seine Mutter tröstet.
In Gera-Untermhaus, in pittoresker Lage zwischen Weißer Elster und Schloss Osterstein und in unmittelbarer Nachbarschaft zum Geburtshaus von Otto Dix gelegen, steht eine der schönsten und ältesten Kirchen Geras - die Marienkirche.
Ihre Baugeschichte reicht bis in die Zeit um 1200 zurück; ihr kostbarstes Schmuckstück ist ein spätgotischer Flügelaltar, welcher um 1443 geweiht wurde. Im Zentrum seines Mittelschreins findet sich eine ge­krönte Maria mit dem Christkind auf dem Arm. Vier kunstvoll geschnitzte, farbige Reliefs umrahmen die Holzplastik und werden von weiteren vier auf Goldgrund gemalten Szenen aus ihrem Leben ergänzt. Zu sehen sind unter anderen Darstellungen von der Geburt Christi, der Anbetung der Weisen, vom Kindermord des Herodes und von der Flucht nach Ägypten.
Viele dieser farbenfrohen Bilder mögen auch das Kind Otto Dix beeindruckt, manch eindrückliches Detail sich vielleicht in sein Gedächtnis eingebrannt haben. Ob einzelne Elemente seiner religiösen Bilder auf diese ersten Eindrücke zurückgehen, mag Spekulation sein. In jedem Fall rechtfertigt die großartige Arbeit des unbekannten Schöpfers eine genaue Betrachtung.
Ihr werden wir uns nun widmen und haben den Thüringer Komponistenpreisträger Peter Helmut Lang beauftragt, ein Werk zum Untermhäuser Marienaltar für Sopran und Bläserquartett zu schreiben.  Dieses soll im Jubiläumsjahr der Reformation 2017 erklingen, wobei seine Entstehung zusätzlich eine einmalige Besonderheit für die Gemeinde mit sich bringen dürfte.
Jedes einzelne Bild des Flügelaltars wird einen eigenen Musiksatz erhalten und passend zum Kirchenjahr Thema eines gesonderten Gottesdienstes sein. Die Gemeinde hat also die besondere Gelegenheit, vor der Vollendung des kompletten Werkes, das Stück in seinen einzelnen Abschnitten allmählich entstehen zu sehen.
Ein Jahr wird die Beschäftigung mit den Altarbildern und die Reise durch das Leben Marias dauern. Eine Reise, die im Zusammenklang von Liturgie, Malerei und Musik und jahreszeitlichen Anlässen ein besonderes Gesamtkunstwerk verspricht.
Wir laden herzlich ein, sich dieser Reise anzuschließen.

Oktober 2015
Kloster Mariastein
„Ein kleiner Hirtenjunge hütete mit seiner Mutter hoch auf einem Felsplateau das Vieh. Während die Mutter in der Mittagshitze in einer Höhle Schlaf suchte, wagte sich das Kind beim Spielen zu nah an die Klippe und fiel die steile Felswand hinunter. Als die Mutter erwachte, ihr Kind nicht mehr fand und ins Tal eilte, traf sie ihren Sohn dort unversehrt an. Er berichtete, er sei von einer Frau aufgefangen worden. Der Vater des Kindes war sich sicher, dass es sich bei jener mysteriösen Frau, die ihm sein Sohn beschrieb, nur um die Erscheinung der Gottesmutter Maria handeln könne. Zum Dank für die Rettung ließ er ihr zu Ehren eine Kapelle über der Höhle errichten, in der die Mutter geschlafen hatte….“

Soweit die Gründungslegende des Klosters Mariastein, welches heute der zweitwichtigste Wallfahrtsort der Schweiz ist und wo immer noch ganz wunderbare Dinge geschehen sollen.
Da passt es doch, dass wir am kommenden 25.10. an dieser legendären Stätte unser Bachprogramm „Soli Deo Gloria“ spielen dürfen und versprochen: Wir werden uns von allen (musikalischen) Klippen weit entfernt halten, denn man weiß ja nie, ob die Gottesmutter gerade Zeit hat.

Oktober 2015
Schluss mit "Dolce Vita"
Wir gehen ins Kloster …… Mildenfurth und spielen dort „Ein italienisches Konzert“. Wer das Programm mit Werken von Vivaldi, Puccini, Lorenzo u.a. noch nicht erlebt hat, sollte diese vorerst letzte Chance nicht verpassen. Ein langer Winter steht bevor! Grund genug also, sich noch einmal Herz und Seele an der italienischen Sonne zu wärmen.
A presto. Vi aspettiamo!

September 2015
Romantik neu erleben
Mendelssohn-Bartholdys a capella Gesänge mit einer instrumentalen Begleitung zu versehen und neu zu vereinen, war die Idee von Gewandhauschordirektor Gregor Meyer, die uns die Möglichkeit zu einer weiteren Zusammenarbeit mit dem wunderbaren Vocalconsort Leipzig eröffnete und die sich Dank der einfühlsamen Arbeit von Prof. A. Tarkmann zu einem großangelegten Zyklus "Jahresbilder" entwickelte und nun im Geraer Theater und im Gewandhaus Leipzig ihre Welt-Erstaufführung erleben wird. Wir freuen uns sehr!

September 2015
OHRENWEIDE
Der kleine österreichische Ort Piber, in der Nähe von Graz gelegen und mit einem schönen Barock-Schloss ausgestattet, dürfte vor allem Pferdeliebhabern ein Begriff sein: Hier werden seit 1920 die Lipizzaner für die "Spanische Hofreitschule" in Wien gezüchtet.
Doch auch Freunde der geistlichen Musik kommen in Piber auf ihre Kosten, denn MUSICA SACRA PIBER heißt eine besondere Konzertreihe, die schon seit 13 Jahren "zum Besuch sehr selektiver Konzertereignisse" einlädt.
"OHRENWEIDE ist auch heuer das Leitwort für Klangerlebnisse der feinsten Art in unserer altehrwürdigen Pfarrkirche zum Hl. Andreas. Ihre feine Raumakustik und besondere Atmosphäre bilden den inspirierenden Rahmen für die in Musik gebundene christliche Glaubensbotschaft. „Glaube kommt vom Hören" (Röm 10, 17) - dieser Überzeugung des Hl. Paulus möchten wir folgen und Sie einladen, sich auf eine „OHRENWEIDE" führen zu lassen!"
Wir danken für die Einladung und freuen uns auf den "Galopp" nach Österreich zum Konzert mit unserer Sopranistin Akiho Tsujii

August 2015
Musikalisches Pilgern
Am Sa., den 29.8. steht das erste Konzert der neuen Saison an und um die Erinnerung an den vergangenen Urlaubnicht allzu schnell verblassen zu lassen, haben wir uns dafür eine kleine Besonderheit vorgenommen: Getreu dem Motto von J. W. Goethe “Nur wo du zu Fuß warst, bist du auch wirklich gewesen.” lassen wir diesmal die Autos stehen und werden wie "anno dazumal" zum Ort unseres Konzertes wandern. Gerne laden wir unser Publikum ein, uns bei dieser Reise von unserer Heimstatt, dem Geraer Theater, zur Allerheiligenkirche in Gera-Frankenthal zu begleiten. Dort wird dann nach Überquerung des (alpinen) Stadtwaldes passenderweise unser Programm ein "ITALIENISCHES KONZERT" erklingen. Wer also seine Wanderschuhe noch nicht verstaut hat und wem nach einer kleinen sommerlichen Wanderzugabe zumute ist, der ist gern gesehen, uns auf diesem musikalischen Pilgerweg zu begleiten.

Juli 2015
Wer schreibt der bleibt ....
Auf Anregung des Grafikers Uwe Appold haben wir uns eines Werkes seines Vorfahren - des Darmstädter Hofkapellmeisters Georg Valentin Appold (1793-1825) - angenommen. Es ist ein virtuoses Fagottkonzert, dessen ersten Satz wir bei unserem diesjährigen Auftritt im Weimarer Land erstmals seit 200 Jahren wieder erklingen lassen werden. Dort allerdings in einer dem Anlass entsprechenden Fassung für Bläserquartett und Harfe.Ob es danach seinen Siegeszug durch die Konzertsäle und Fagottklassen antritt?? Man wird sehen und hören!

Mai 2015
ans kreuz genagelt ...
Anlässlich des Themenjahres "Bild und Bibel" erarbeiten wir gemeinsam mit dem Schauspieldirektor unseres Theaters Bernhard Stengele, ein musikalisch-literarisches Programm, in welchem der unbequeme aber erhellende Blick des expressionistischen Malers Otto Dix auf das Leben des Jesus von Nazareth im Mittelpunkt steht. Premiere ist am 23. Mai im Heinrich-Schütz-Haus Weißenfels und am 25.5. im Heinrich-Schütz-Haus Bad Köstritz.... sind die "Jahresbilder", ein großangelegter Zyklus von Liedern mit und ohne Worten von Felix

April 2015
Gerade fertig geworden
... sind die "Jahresbilder", ein großangelegter Zyklus von Liedern mit und ohne Worten von Felix Mendelssohn-Bartholdy, die Andreas N. Tarkmann im Auftrag des Vocalconsort Leipzig und des ensemble diX für die Besetzung Chor und Kammerensemble ausgewählt, zusammengestellt, arrangiert und instrumentiert hat. Nun geht's an die Einstudierung.
Im September 2015 ist Premiere im Geraer Theater und bei den Mendelssohn-Festtagen im Leipziger Gewandhaus!! Wir freuen uns darauf!

März 2015
Mia san mia
Zu einem Gastspiel nahe der Bayerischen Landeshauptstadt hat uns der Gilchinger Kunstverein eingeladen und gerne kommen wir mit Tosca und Carmen im Gepäck. Dösisa Musie!

Februar 2015
Ein Himmel voller Bläser
Sogar bis über die Wolken und in druckdichte Kabinen (ohne Fluchtmöglichkeit) werden wir die Freunde der gepflegten Holzbläserkammermusik ab März verfolgen, denn aus der riesigen Auswahl an CD-Neuerscheinungen hat sich die LUFTHANSA ganz aktuell ausgerechnet unsere Scheibe "concerto italiano" für ihr Bordprogramm ausgesucht. Na dann .... Anschnallen, Zuhören und Guten Flug mit Bach, Vivaldi, Puccini etc.

Januar 2015
Da ist es passiert!
Fern der Mitteldeutschen (!) Heimat hat der SWR2 das "Rennen" gewonnen und sendet mit der "Ommagio a Bellini" als erster einen Ausschnitt unserer neuen CD "concerto italiano". So geschehen am 29.1. um 10:30 Uhr

Dezember 2014
RESIDENCE
Am 21. und 22. November 2014 waren wir als "ensemble in residence" Gast des Gifhorner Kulturvereins und spielten mit "Aires tropicales" und "Schwein gehabt" zwei Konzerte im Festsaal des Gifhorner Schlosses. Das war wunderbar und eröffnete uns zwischen Lateinamerikanischen Tänzen und lustigen Tiergeschichten die Möglichkeit, einen Blick ins Gifhorner Umland zu werfen. Sehr zu empfehlen: das Gifhorner Mühlenmuseum ... welches im Winter aber leider geschlossen ist. Na ja ... wir kommen (gerne) wieder!!!

November 2014
PREMIERE
Am 9.11. ist es soweit! Dann präsentiert das ensemble diX erstmals seine neue, nunmehr vierte CD und das vor heimischen Publikum, gewissermaßen in der guten Stube des Konzertsaalfoyers des Geraer Theaters.
In der wohl heißesten Woche des kalten Sommers 2014 haben wir diese im Geraer Konzertsaal mit dem Berliner Tonmeister Markus Gottschall aufgenommen.
Eine schweißtreibende Angelegenheit...
Doch nun ist es vollbracht!!!Wir freuen uns darauf...

Oktober 2014
Goldener Herbst
Was macht man, wenn das Wetter kühl und nass wird? Man zieht in den Süden und am besten gleich nach Italien! Da passt es doch gut, dass wir einer Einladung der deutschen Gemeinde folgend, in der Luther Kirche von Florenz ein Konzert geben und voller Freude rufen wir aus:
 „Man mag so alt, so gelehrt, so weise und geschmackvoll sein, als man will - eine Reise nach Italien gibt immer noch dem Geist ein neues Gepräge.“
(Christoph Lichtenberg)

September 2014
Wiedersehen
Das erste Konzert der neuen Saison führt uns wieder in die sehr beeindruckende Predigerkirche nach Erfurt. Diesmal haben wir unser Luther-Programm im Gepäck und feiern gemeinsam mit der Leipziger Sängerin Franziska Weinhuber in mehrfacher Hinsicht manch schönes Wiedersehen.

Juli/August 2014
Concerto italiano
Ganz im Zeichen unserer neuen CD stand der Sommer 2014. Ganz im Sinne einer sommerlichen Urlaubs-Musik haben wir uns diesmal der italienischen Kunst verschrieben. Nach 4 heißen Aufnahmetagen im Geraer Theater strömte das Ensemble dann aber erst einmal erholungssuchend in alle Himmelrichtungen, während unser Tonmeister fleißig weiterarbeitete. Nun liegt der erste Entwurf vor und wir können sagen … das wird sicher sehr schön … näheres folgt später

Juni 2014
Sommerlich
Mit einer "Sommerlichen Serenade" im Geraer Konzersaal und einem Konzert "Von Bach bis Piazzolla" im Köstritzer Palais starten wir in einen besonderen Juni. Wenn dann noch die Welturaufführung der sommerlichen Musik zu Shakespeares "Viel Lärm um nichts" ansteht, dürften sich spätestens alle Wetterprognosen für 2014 erfüllen: Das wird ein heißer Sommer!

Mai 2014
Viel Lärm um nichts
...
heißt eine Symphonische Dichtung für Bläserquartett und Orchester, die der Kölner Komponist Henrik Albrecht anlässlich des Shakespeare-Jubiläums für uns komponiert hat und die wir in wenigen Tagen bei einem Sinfoniekonzert im Geraer Theater uraufführen werden. Ganz frisch sind die Noten dieser Tage eingetroffen und genauso frisch und farbenprächtig scheint das Stück zu sein, auf das wir schon jetzt voller Vorfreude blicken ... auf auf zu NEUEN Ufern …

Klagt, Mädchen, klagt nicht Ach und Weh,
Kein Mann bewahrt die Treue,
Am Ufer halb, halb schon zur See
Reizt, lockt sie nur das Neue.



April 2014
In den Startlöchern
Nach einer Phase der Ruhe, der Vorbereitung und Neuausrichtung startet die neue Saison in wenigen Tagen mit Volldampf. In kurzer Distanz folgt dann Höhepunkt auf Höhepunkt. Den Anfang macht ein Abstecher ins nahe Neustadt/Orla, wo wir mit einem Ausblick in Richtung Italien manch zukünftiges Projekt anklingen lassen.

September 2015
Romantik neu erleben
Mendelssohn-Bartholdys a capella Gesänge mit einer instrumentalen Begleitung zu versehen und neu zu vereinen, war die Idee von Gewandhauschordirektor Gregor Meyer, die uns die Möglichkeit zu einer weiteren Zusammenarbeit mit dem wunderbaren Vocalconsort Leipzig eröffnete und die sich Dank der einfühlsamen Arbeit von Prof. A. Tarkmann zu einem großangelegten Zyklus "Jahresbilder" entwickelte und nun im Geraer Theater und im Gewandhaus Leipzig ihre Welt-Erstaufführung erleben wird. Wir freuen uns sehr!

September 2015
OHRENWEIDE
Der kleine österreichische Ort Piber, in der Nähe von Graz gelegen und mit einem schönen Barock-Schloss ausgestattet, dürfte vor allem Pferdeliebhabern ein Begriff sein: Hier werden seit 1920 die Lipizzaner für die "Spanische Hofreitschule" in Wien gezüchtet.
Doch auch Freunde der geistlichen Musik kommen in Piber auf ihre Kosten, denn MUSICA SACRA PIBER heißt eine besondere Konzertreihe, die schon seit 13 Jahren "zum Besuch sehr selektiver Konzertereignisse" einlädt.
"OHRENWEIDE ist auch heuer das Leitwort für Klangerlebnisse der feinsten Art in unserer altehrwürdigen Pfarrkirche zum Hl. Andreas. Ihre feine Raumakustik und besondere Atmosphäre bilden den inspirierenden Rahmen für die in Musik gebundene christliche Glaubensbotschaft. „Glaube kommt vom Hören" (Röm 10, 17) - dieser Überzeugung des Hl. Paulus möchten wir folgen und Sie einladen, sich auf eine „OHRENWEIDE" führen zu lassen!"
Der kleine österreichische Ort Piber, in der Nähe von Graz gelegen und mit einem schönen Barock-Schloss ausgestattet, dürfte vor allem Pferdeliebhabern ein Begriff sein: Hier werden seit 1920 die Lipizzaner für die "Spanische Hofreitschule" in Wien gezüchtet.
Doch auch Freunde der geistlichen Musik kommen in Piber auf ihre Kosten, denn MUSICA SACRA PIBER heißt eine besondere Konzertreihe, die schon seit 13 Jahren "zum Besuch sehr selektiver Konzertereignisse" einlädt.
"OHRENWEIDE ist auch heuer das Leitwort für Klangerlebnisse der feinsten Art in unserer altehrwürdigen Pfarrkirche zum Hl. Andreas. Ihre feine Raumakustik und besondere Atmosphäre bilden den inspirierenden Rahmen für die in Musik gebundene christliche Glaubensbotschaft. „Glaube kommt vom Hören" (Röm 10, 17) - dieser Überzeugung des Hl. Paulus möchten wir folgen und Sie einladen, sich auf eine „OHRENWEIDE" führen zu lassen!"
Wir danken für die Einladung und freuen uns auf den "Galopp" nach Österreich zum Konzert mit unserer Sopranistin Akiho Tsujii

September 2015
OHRENWEIDE

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